Mühlacker Tagblatt 10.05.16 /Baden TV
Quelle: Rottenburger Tagblatt 21.04.16
Quelle: BILD 01.04.16

Heilbronner Kita eingeweiht

In Freiburg hat der Bau eines neuen Pflegeheims der Arbeiterwohlfahrt begonnen. Das Pflegeheim auf einem 14.000 Quadratmeter großen Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Nord soll in acht Hausgemeinschaften insgesamt 96 Plätze für Senioren bieten. Außerdem baut die AWO Baden dort 30 bis 35 betreute Seniorenwohnungen. Auf dem Gelände sind außerdem noch Eigentumswohnungen, Studentenwohnungen, Büro- und Geschäftsgebäude, ein Drogeriemarkt und ein Café geplant. Das Ziel ist ein lebendiges Quartier mit hoher Wohnqualität für alte und junge Bewohner.

Quelle: baden.fm  4.11.15

Rastatt (dm) - Am Schlossplatz 1 in Rastatt ist gestern Richtfest für das Ibis-Styles-Hotel und Mietwohngebäude gefeiert worden. Es bildet zusammen mit den vier Stadtvillen, die in direkter Nachbarschaft zum Landratsamt entstehen, den Schlusspunkt der Neuordnung auf dem ehemaligen Canrobert-Kasernenareal.

Als "wichtiges Projekt auch für Rastatt" bezeichnete OB Hans Jürgen Pütsch das Bauvorhaben, für das im Frühjahr 2014 "nach kommunalpolitischem Ringen weitgehende Übereinkunft" im Gemeinderat gefunden werden konnte. Der OB sieht darin einen "Mehrwert für Rastatt und die Region" und glaubt daran, dass Impulse auch für die Innenstadt davon ausgehen: "Ein großer Schritt für den Tourismus und den Wohnstandort Rastatt." Wie die Zimmer im künftigen Ibis-Styles-Hotel einmal aussehen werden - 107 sollen es werden -,davon zeugt bereits ein Musterzimmer. Als Betreiber wurde die Success Group aus Stuttgart gefunden, die im dritten Quartal 2016 eröffnen will. August wurde als Eröffnungstermin genannt.

Im November 2016 sollen dann die 87 Mietwohnungen übergeben werden können in dem Komplex, der zudem ein Café beherbergen soll, so Heike Wesel von der WLH aus Ettlingen, die für den Bauträger BW Projekt und Invest GmbH das Projekt entwickelt. Geplant ist ferner, dass im Mai 2017 die vier Stadtvillen mit ihren insgesamt 98 Wohnungen bezugsfertig sind. Das Bauvolumen für beide Baufelder liegt bei insgesamt rund 63 Millionen Euro, ein eigenes Blockheizkraftwerk versorgt das Gebäudecarré mit Strom.

Angesprochen wurden auch die "Altlastenfunde" auf dem Areal - Reste früherer Bebauungen -, die für Verzögerungen auf der Baustelle geführt hatten. Die Kosten für deren Entsorgung liegennach BT-Informationen bei rund einer Million Euro. Wie diese zwischen Bauträger und Stadtaufgeteilt werden, darüber wurde noch nicht informiert.

Quelle: Badisches Tagblatt, 31.10.15/ Barockstadt Rastatt 03.11.15

Mit der Errichtung der ersten beiden Stadtvillen kann es losgehen / Zeitkapsel wird in Fundament eingelassen

NEULUSSHEIM. Ein Hammerschlag für den Bauherrn, einer für die Bewohner und ein dritter für die Handwerker - nach diesem Brauch kann es nun mit der Errichtung der sechs Stadtvillen in der Neuen Ortsmitte losgehen. Nachdem die Erschließungsarbeiten abgeschlossen sind, rund 2,5 Millionen bereits investiert wurden, feierten alle am Projekt Beteiligten gestern Nachmittag auf der Baustelle die Grundsteinlegung. "Das ist das Attraktivste und Beste, was Neulußheim passieren konnte. So hätten wir das beim ersten Mal nicht hinbekommen", ging Investor Anton B. Steber offen auf die ersten beiden gescheiterten Versuche für die Neue Ortsmitte ein, die das Projekt zwar gebremst, aber letztendlich verbessert haben. Weniger Gewerbe, mehr Wohnraum - damit kann der letzte und nun zu realisierende Plan punkten.

Los geht es jetzt mit dem Bau der beiden Häuser, die die Anschrift "An der alten Schule 3 und 4" tragen werden. Je acht Wohnungen und zwei Penthäuser sind in diesen vorgesehen. "Ich verspreche Ihnen, dass wir hier in fünf Jahren ein anderes Preisniveau haben werden als heute", zeigte sich der Investor davon überzeugt, dass die aktuellen Bauprojekte der Gemeinde maßgeblich zu einer Preis- und Wertsteigerung beitragen werden.

"Die schwierigsten Geburten geben meistens die schönsten Kinder", sagte Bürgermeister Gunther Hoffmann angesichts der langen Zeit schmunzelnd, die zwischen der ersten Idee zur Neuen Ortsmitte und dem gestrigen Tag vergangen ist. Dem Gemeinderat sprach er großes Lob dafür aus, in seinen Entscheidungen betriebswirtschaftlich und weniger politisch gehandelt zu haben. Kurz riss das Gemeindeoberhaupt auch an, dass es in der Ortsmitte weitergeht. Auf der gegenüberliegenden Seite sei das alte Pfarrhaus abgerissen worden, ein neues Baugebiet in Zentrumslage steht vor der Realisierung und auch das ehemalige Kino werde noch verschwinden, so dass insgesamt "eine tolle Ortsmitte für die Gemeinde entsteht"

Finanziert wird die bisher größte Einzelinvestition in der Gemeinde durch die Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Vorstandssprecher Rudolf Müller sprach von einer angenehmen, lockeren Bauweise und blickte zuversichtlich dem Sommer entgegen, in der Hoffnung, dann bereits Richtfest feiern zu können.

Die Kupferbüchse im Gepäck, in die die Redner die Bauplanungen, Prospekte über das Projekt, eine aktuelle Schwetzinger Zeitung und Münzen als Zeitzeugen legten, hatte Matthias Ryzlewicz, Geschäftsführer von Weisenburger Bau. Das mit der Errichtung der Häuser beauftragte Unternehmen hat bereits die Baustelle eingerichtet, ein Kran thronte hoch über den Beteiligten der Grundsteinlegung. Der Diplomingenieur sprach angesichts des Anlasses der Zusammenkunft von einer spannenden Phase. "Der Kran steht, der Hammer und das Werkzeug sind gerichtet, die Pläne gezeichnet", drängte es ihn dazu, am liebsten sofort Hand anzulegen.

Das taten er, Rudolf Müller, Gunther Hoffmann und Anton B. Steber sodann - wenn auch symbolisch. Allesamt zogen sie sich die Arbeitshandschuhe über, griffen zur Spachtel und zum Zement, ließen die Zeitkapsel in Form der Kupferbüchse in den Grundstein ein und verschlossen diesen fest mit Steinplatten und den drei Hammerschlägen. "Die Kupferbüchse wird später noch verlötet und in eines der Fundamente eingebaut", ging Matthias Ryzlewicz auf die absehbare Zukunft der Zeitkapsel ein - in der Hoffnung, dass die Neue Ortsmitte auf dem Fundament von Erfolg und Unversehrtheit wächst: für den Bauherrn, für die Bewohner und die Handwerker.

Quellen:Schwetzinger Zeitung 24.10.15/ Rhein-Neckar-Zeitung 26.10.15/ morgenweb

WEINGARTEN. Nach viermonatiger Bauzeit ist die Häuserzeile der 16 Reihenhäuser im Baugebiet „Moorblick“ im Rohbau fertiggestellt. Beim Richtfest begrüßte Bürgermeisterstellvertreter Gerhard Fritscher die künftigen Bewohner, von denen rund 20 Prozent bislang bereits in Weingarten wohnhaft sind. Den Neuankömmlingen wünschte er, sie mögen sich in Weingarten wohlfühlen. Er wies auf die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten bei Vereinen hin sowie auf die insgesamt gute Infrastruktur des Ortes. In Absprache mit der Gemeinde Weingarten war der Bau dieser Häuserreihe zeitlich vorgezogen worden, denn sie dient als Schallschutzriegel gegenüber dem Öffentlichkeitslärm durch das benachbarte Schwimmbad. Bauausführende Firma ist Weisenburger, unlängst als „Top Innovator 2015“ ausgezeichnet.

Das familiengeführte Unternehmen in dritter Generation bezeichnet sich selbst als „die treibende Kraft für bezahlbares Bauen“ und wirbt mit „Budgetverantwortung und Planungssicherheit ohne versteckte Zusatzkosten“. Der Bereichsleiter „Reihenhaus und Wohnen“, Sascha Baird, ergänzte, zum Schutz der Bewohner seien alle Häuser mit passiven Schallschutzmaßnahmen ausgestattet. Aufgrund des moorigen Untergrunds sei unter jedem Fundament bis zur Garage eine Pfahlgründung erforderlich gewesen. Alle 16 Einfamilienhäuser seien verkauft, das Fertigstellungsdatum wird auf Frühjahr bis Sommer 2016 angepeilt. Das Unternehmen setze auf Tradition, rief er den Gästen zu, darum werde auch ein zünftiges Richtfest gefeiert. Nach einer kurzen Erklärung über den Ursprung dieses Brauchs aus dem Mittelalter bat er die Wohnungeigentümer, selbst von Hand den Firstnagel einzuschlagen. Selbstverständlich nur symbolisch in einen bereit gelegten Balken aber mit Richttuch und Zimmermannshut.

Quelle: weingarten-baden.de 02.10.2015

Beim Spatenstich (von links): Bauherr Wilhelm Peters, Architekt Andreas Barton, Bürgermeister Volker Kieber, Matthias Ryzlewicz (Weisenburger Bau), Gerhard Albiez und Stephan Schieting vom ZfP Emmendingen. Foto: Faller; Quelle: Badische Zeitung 26.09.2015

BAD KROZINGEN. Der Gesundheitsstandort Bad Krozingen wird um einen wichtigen Baustein erweitert. Das Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Emmendingen baut Am Alamannenfeld/Ecke Staufener Straße eine Tagesklinik für psychisch kranke Menschen. Das Gebäude, das bei einer Nutzfläche von gut 1000 Quadratmetern ein Bauvolumen von 2,8 Millionen Euro umfasst und vom Land finanziert wird, soll Ende 2016 bezugsfertig sein.

"Das ist für uns ein idealer Standort", freute sich der Betriebsdirektor des ZfP Emmendingen, Gerhard Albiez, beim Spatenstich in dieser Woche. Realisiert werden konnte er dank der Unterstützung von Bürgermeister Volker Kieber, der den Kontakt zum Grundstückseigentümer und Bauherrn, der Gesellschaft für Immobilienentwicklung und Projektsteuerung Wilhelm Peters, herstellte. Die zentrale und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichende Lage sowie die Eigenschaft als Klinikstandort hätten für das ZfP den Ausschlag für Bad Krozingen gegeben. "Damit sind wir für unsere Patienten gut erreichbar", betonte Albiez.

Mit dem Konzept Tagesklinik verfolgt das Zentrum für Psychiatrie das Ziel einer modernen wohnortnahen psychiatrischen Behandlung. An den Standorten Lörrach, Lahr und Freiburg werde es bereits seit Jahren mit Erfolg umgesetzt. "Aus klinischer Sicht haben wir mit der Tagesklinik sehr, sehr positive Erfahrungen gemacht", sagte der medizinische Direktor des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen, Stephan Schieting. Die Patienten würden nicht aus ihrem familiären Umfeld herausgerissen und könnten doch alles, was eine Vollklinik ausmacht, von der Diagnostik bis hin zum komplexen Therapieangebot, in Anspruch nehmen. "Das ist ein sehr modernes, zukunftweisendes Setting und wirklich ein Fortschritt für die Menschen in der Region", betonte Schieting.

Das Einzugsgebiet der Tagesklinik wird im südlichen und westlichen Teil des Landkreises liegen. Anlaufstelle wird die Tagesklinik in erster Linie für Menschen mit Depressionen, Angsterkrankungen und Erschöpfungszuständen sowie psychotischen oder bipolaren Störungen sein. In einer weiteren Gruppe werden Menschen mit psychischen Problemen des Alters betreut, sofern sie nicht pflegebedürftig sind.

Insgesamt sind drei Gruppen mit zusammen 26 Tagesplätzen geplant. Für die Planung, die, wie Stephan Schieting lobte, "von innen heraus ein sehr gut zum Zweck passendes Gebäude" hervorgebracht hat, zeichnet sich das Architekturbüro Barton S-ASS verantwortlich. Ausgeführt wird der Bau von der Firma Weisenburger Bau GmbH, die, so Gerhard Albiez, "uns die Garantie dafür geben, dass wir bekommen, was wir möchten".

Quelle: Badische Neueste Nachrichten 23.09.15
Quelle: © Mannheimer Morgen/morgenweb.de Mittwoch, 19.08.2015

Aufwertung des Gebiets zwischen Heidelberg-Rohrbach und Kirchheim durch 330 neue Mietwohnungen 

Einzug ab Anfang 2016

Als bessere Wohngegend galt der Höllenstein bislang nicht, das gesteht auch der Erste Bürgermeister Bernd Stadel ein. Doch was nicht ist, könne ja noch werden. "Es gibt den S-Bahnhof, Einkaufsmöglichkeiten und Schulen", wirbt er für das Viertel. Was fehlt, ist der attraktive Wohnraum. Deshalb baut die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz (GGH), ein Tochterunternehmen der Stadt, seit April 2014 ein neues Quartier ins Herz des Höllensteins.

Rund 330 neue Mietwohnungen für etwa 825 Menschen sollen schrittweise von 2015 bis 2017 fertig werden. Das lässt sich das Unternehmen etwas kosten: Es investierte nach Angaben seines Geschäftsführers Peter Bresinski rund 70 Millionen Euro in den Neubau. Weiterhin sei es ein erklärtes Ziel, sozialverträglich zu bleiben. "Doch wir können die Mieten nicht halten", erklärt Bresinski. Deshalb habe man sich darauf geeinigt, die Mieten um maximal einen Euro pro Monat pro Quadratmeter anzuheben - im Vergleich zu den Siedlungswohnungen, die hier zuvor standen.

Der alte Bestand, das sind Wohnungen aus den 1920er und 50er Jahren. Vieles davon kann beziehungsweise konnte laut Bresinski nicht erhalten werden. Einige Häuser seien deshalb bereits abgerissen worden, weitere sollen folgen. In einigen Wohnungen fehlten etwa Bäder oder die sanitären Anlagen hätten nachträglich eingebaut werden müssen. "Was in den 20er Jahren hier begonnen wurde, war städtebaulich eine gute Idee. Doch nach der Hälfte hat man aufgehört und die Siedlung in den 50ern dann profan ergänzt", sagt der Geschäftsführer. So sei das Endergebnis nicht erhaltenswert gewesen.

Zwei Abschnitte im Rohbau fertig

Das neue Quartier besteht aus mehreren, bis zu fünfstöckigen Häusern. Der Bau läuft in vier Abschnitten ab. Die ersten beiden stehen bereits im Rohbau. "Teilweise werden schon Tapeten angebracht", berichtet Bresinski. Der vierte Bauabschnitt ist noch in Planung, der dritte befindet sich irgendwo dazwischen. Im ersten Quartal 2016 sollen die ersten 110 Wohnungen bezugsfertig sein. Einige Nachbarn warten bereits auf ihren Umzug auf die andere Straßenseite.

Und von der ist Projektleiter und Architekt Sebastian Streckel anscheinend überzeugt. Er beschreibt die Grenzen des Neubaugebiets zwischen der Bahnlinie im Westen, der Bürgerstraße im Norden, der Internationalen Gesamtschule im Osten und der Erlenweghalle im Süden begeistert: "Das Quartier ist eine komplett abgeschlossene Einheit. Das bietet großes Potenzial." So will er etwa Autos so weit wie möglich aus dem Komplex raushalten, indem die Tiefgaragenzugänge außen liegen.

Das bringe Qualität für die Außenanlagen zwischen den Gebäuden, so Streckel. Hier könnten Grünanlagen, Kinderspielplätze und Fahrradständer entstehen. Auch eine Carsharing-Station und Elektrofahrräder zum Mieten seien im Gespräch. "Zudem sind 190 Wohnungen altersgerecht geplant", sagt Streckel. Etwa was den Zugang zu den Terrassen betreffe. Die Entwürfe stammen von Mronz und Schaefer Architekten und Lil + Sparla Landschaftsarchitekten aus Köln.

Das Projekt im Höllenstein ist nicht das einzige der GGH, das derzeit so weit fortgeschritten ist. In der Bahnstadt beispielsweise entstehen in Zusammenarbeit mit der Wohnungsgesellschaft Hessen 96 Eigentumswohnungen. "Die Wohnungen werden anders als sonst meist üblich erst ausgebaut und dann verkauft", erklärt Projektleiter Henning Saalbach. Im späten Frühjahr soll es voraussichtlich so weit sein.

 

 

Illingen: Unterkunft für Asylbewerber

60 Jahre weisenburger

Quelle: RAZ 25/2015

Gemeinschaftsunterkunft bezugsfertig

Quelle: Neues aus der Region www.nadr.de
Quelle: Stadtsiedlung Heilbronn

HEILBRONNN. Sieben Monate nach Baubeginn wurde in der Schwibbogengasse 16-18 Richtfest gefeiert. Im Spätsommer 2015 sollen 60 Kinder die Räumlichkeiten der neuen Kita sowie vier Mietparteien die darüber liegenden Wohnungen in der Heilbronner Innenstadt beziehen können. 

Das brachliegende städtische Grundstück in der Schwibbogengasse 16 wurde lange als Parkplatz genutzt. Als die im Nachbargebäude untergebrachte Kindergartengruppe in die Fischergasse umzog, beschloss der Gemeinderat, einen neuen Bebauungsplan für dieses Quartier aufzustellen und die Baulücke zu schließen. Die Stadtsiedlung hat die inner-städtischen Grundstücke erworben und den Neubau entwickelt.

Rund 3 Mio. Euro investiert die Stadtsiedlung in den 4-geschossigen Neubau. Auf 600 qm wird die Katholische Kirche die Kita mit drei Gruppen und 60 Kindern im Sommer 2015 in Betrieb nehmen. Neben einem Werk- und Bewegungsraum im Untergeschoss stehen Gruppen-, Wickel- und Schlafräume, Küche, Essbereich, Büro und Personalraum im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss sowie eine kleine Gartenfläche zur Verfügung. 

Robert an der Brügge betonte in seiner Rede zum Richtfest, wie wichtig die Kinderbetreuung ist. „Der Bedarf an Betreuung – auch von Kindern unter drei Jahren – nimmt ständig zu und wird immer wichtiger. Eine gute Kinderbetreuung und Frühförderung für Kinder gehören zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben in Deutschland. Damit junge Menschen ihren Kinderwunsch verwirklichen und dabei Beruf und Familie vereinen können, sollen künftig auch in Heilbronn mehr Betreuungsplätze zur Verfügung stehen. Dazu leistet die Stadtsiedlung mit dem Bau von Kitas einen wichtigen Beitrag“.  

Matthias Ryzlewicz, Geschäftsführer des beauftragten Generalunternehmens Weisenburger, erklärte den großen und kleinen Richtfestgästen die Bedeutung dieses traditionellen Baufestes mit seinen zahlreichen Symbolen, darunter der Richtbaum, das Richtfesttuch, der Firstnagel und der Zimmermannshut. Letzteren nahmen Matthias Ryzlewics, Robert an der Brügge, Projektleiter Stefan Durst sowie Architektin Cornelia Schüle nach der Anprobe zur Erinnerung an diesen besonderen Tag mit nach Hause. Auch die Kita-Kinder durften im Vorfeld in die Richtfestzeremonie eingreifen. Sie schmückten den Richtbaum mit kleinen Kunstwerken. Neben den traditionellen Richtfesttüchern hängen nun bunte Bilder am Baum, die darstellen sollen, wie sich die Kinder die Kita vorstellen. Vor ihren staunenden Augen sprach Zimmermann Dirk Pflugfelder den Richtspruch, dessen Inhalt passend auf die künftigen Nutzer abgestimmt war, und zerschmetterte ein Weinglas. Gemeinsam mit Vertretern der projektbeteiligten Unternehmen, den Nachbarn, den „Leuten vom Bau“ sowie den künftigen Nutzern klang das Richtfest mit einem geselligen Grillfest aus.

Quelle: Stadtsiedlung.de 12.11.14

 

 

 

Neue Eigenheime in Kandel

Quelle: der pilger 10/2015

Deidesheim Alte Kellerei

Quelle:der pilger 8/2015

Bemusterungszentrum integriert Reihenhaus im Maßstab 1:1 !

Quelle: BNN 11.02.15

Abrissarbeiten Eislaufhalle Rastatt

Bezahlbarer Wohnraum am Rastatter Leopoldplatz

Quelle: RAZ 18.12.14

Spatenstich für Hotel Ibis

Neues aus Bretten

Heidelberg-Kirchheim: Höllenstein kommt ins Rollen

BNN Der Sonntag

Quelle:BNN 27.07.14

Heilbronner Stimme

Quelle:Heilbronner Stimmme

Badische Neueste Nachrichten

Quelle:BNN 12.02.14

Weil der Stadt-Schafhausen

Schopfheim

Quelle: Badische Zeitung

SCHOPFHEIM. Mit Riesenschritten wächst der Neubau des Georg-Reinhardt-Hauses. Anfang nächsten Jahres können die Bewohner des Altenpflegeheims bereits in den Neubau umziehen: Am Mittwoch wurde Richtfest gefeiert und es konnte bei einem Rundgang ein erster Blick in die künftigen Wohnbereiche geworfen werden. Auch wenn es jetzt zügig ging, war der Start für das rund zehn Millionen Euro-Projekt wetterbedingt ausgesprochen holprig.

Susanne Bauer, Geschäftsleiterin des Georg-Reinhardt-Hauses, schätzte sich glücklich, für die Bewohner Schopfheims ein Haus bauen und gestalten zu dürfen. Sie sei zudem stolz auf die 98 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen sich etwa die Hälfte in Arbeitsgemeinschaften engagieren, um den Neubau konzeptionell zu begleiten.

Dass der Start unter den widrigsten Wetterbedingungen erfolgte – daran konnte sich auch Beigeordneter Ruthard Hirschner noch gut erinnern. Sein Kompliment ging an die Handwerker, die wesentlich dazu beigetragen haben, dass das Richtfest am Mittwoch gefeiert werden konnte. Für Schopfheim sei der Neubau "die wichtigste Baustelle", eine Investition in die Zukunft. Ruthard Hirschners Kompliment galt aber auch den Mitarbeitern des Georg-Reinhardt-Hauses, die die Chance der Mitgestaltung am künftigen Arbeitsplatz nutzen.

"Bei der Grundsteinlegung wurde gesagt, dass der kräftige Takt beibehalten wird", erinnerte Matthias Ryzlewicz. Wegen der "getakteten Bauweise" lägen bereits in einigen Bereichen des Neubaus die Bodenbeläge drin. Alle am Projekt Beteiligten hätten an einem Strang gezogen, freute sich Ryzlewicz.

Am Robau hatten Handwerker einen kleinen mit Bändern geschmückten Baum in die Höhe gezogen. Ein Segensritual, das bereits im Mittelalter vollzogen wurde, wie Matthias Ryzlewicz erklärte. Die Symbole für das Segensritual waren der Richtbaum, der Firstnagel, der Zimmermannshut und der Zimmermannsschal. In letzteren kamen Geld und Geschenke für den Bauherrn. Den letzten Firstnagel schlugen symbolisch Susanne Bauer, Gerhard Brutschin, Dr. Magdalena Blessing, Ruthard Hirschner und Matthias Ryzlewicz ein.

Danach konnten sich die vielen Besucher in Gruppen einen ersten Eindruck vom Neubau machen, in dem 100 Einzelzimmer für die Bewohner(innen) entstehen. hätte. Dafür haben die Zimmer keine Balkone. Alle Nischen werden farblich abgesetzt, was es auch kuschelig mache.

Ettlingen

Quelle: Badische Neueste Nachrichten 15.12.12

Das Wohnen der Zukunft hat begonnen.

Quelle: Porsche Consulting Das Magazin 12/12

Die Passivhäuser in Heidelbergs Bahnstadt veranschaulichen eindrucksvoll die Entwicklungsrichtung im Bauwesen, vom Niedrigenergiehaus über Passiv- zum Plusenergiehaus, welches mehr Energie erzeugt, als es benötigt.

BNN Bauen und Wohnen

Quelle: Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe 21.11.12

Weil im Schönbuch

Quelle: Böblinger Kreiszeitung

Pforzheimer Kurier

Pforzheim Herrenstriet Quelle: PK

Badische Neueste Nachrichten

Quelle: bnn Bauen und Wohnen

der pilger

Quelle: der pilger Ausgabe 29 vom 22.07.12

BZ

Quelle: Badische Zeitung

BT

Quelle: Badisches Tagblatt 20.07.12

Bauen und Wohnen

Quelle: BNN 23.05.12

BNN Bauen und Wohnen

Quelle: BNN 08.02.12

Schlüsselübergabe an Seniorenheim Sankt Georgen

St. Georgen. Mit einem Festgottesdienst und einem Sektempfang ist am Samstag das neue Lorenzhaus feierlich eröffnet worden.

Klaus Gunkel blickte beim Gottesdienst in Märchenform auf die vergangenen Jahre zurück. Er berichtete vom weltverlassenen Ort hoch oben im Wald, wo Wohlgesonnene für graue Panther ein wunderschönes Schloss errichteten, das aber mit der Zeit alterte. Viele Heinzelmännchen kamen wie im Traum zusammen, um die Verzweiflung der Wohlgesonnenen zu lindern.

Deren Dankbarkeit führte zu dem Gedanken, dass in einem besonders schönen Schloss auch ein besonderer Geist herrschen sollte: Jeder der dort arbeitete, sollte den anderen neben sich in seiner ganzen Einheit, mit allen Schwächen und Stärken annehmen, sich im Schnittpunkt eines Fadenkreuzes wiederfinden, dessen Waagerechte die Verbindung von ihm selbst zu seinem Nächsten und dessen Senkrechte die Verbindung zwischen ihm und Gott im Himmel darstellt.

Lob für die Mitglieder des Vorstands

"Sicherlich einer der stolzesten und glücklichsten Geschäftsführer des ganzen Diakonischen Werkes Baden" sei er heute, versicherte Markus Schrieder. Ohne Klaus Gunkel, Friedrich Grafe und Siegfried Wolber wäre die evangelische Altenhilfe vor fünf Jahren verloren gewesen, lobte er die Vorstände des Vereins. "Was Sie in den letzten Jahren an Engagement, Entscheidungsbereitschaft und Mut gezeigt haben, davon könnte sich so mancher Jungunternehmer eine Scheibe abschneiden", lobte Schrieder.

Etwas ganz Besonderes sei es auch, wenn eine Gemeinde einen der besten Bauplätze zur Verfügung stellt. Schrieder dankte zudem den Architekten, Bauunternehmern und Beratern. Eine Herkulesaufgabe war laut Schrieder der Umzug für seine Mitarbeiter. Seiner Frau dankte er dafür, "dass Du Deinen Mann in manch veränderten Aggregatzuständen immer noch als solchen erkannt hast und immer noch meine Frau bist".

Am unglaublichsten war für ihn aber das finanzielle Engagement von Walter und Hannelore Schlegel in einen Verein, der nicht viel mehr zu bieten habe als eine gute Benotung und die zu Anfang genannten sympathischen älteren Herren. Vielleicht war es ja die Schwarzwälder Kirschtorte, die das Ehepaar beim ersten Besuch im Altenheim serviert bekommen hatte, spekulierte er.

Die Torte war laut Walter Schlegel tatsächlich ein Volltreffer. Viel Beifall gab es für die Ankündigung des Investors, dem Verein 10 000 Euro als Spende für weitere Einrichtungsgegenstände zukommen zu lassen.

Die evangelische Altenhilfe sei ein wichtiger und geschätzter Partner bei der Bedarfsabdeckung in der Raumschaft, stellte Jürgen Stach, Sozialreferent am Landratsamt, fest. Trotz vieler Herausforderungen an den Pflegebereich sei eine liebevolle und zuwendungsbezogene Pflege nach wie vor wesentlicher Kernbereich.

Es gehe um einen verantwortbaren Spagat zwischen widersprüchlichen Anforderungen. "Mit dem schönen und funktionsgerechten Gebäude des Neuen Lorenzhauses haben sie das auch nach außen sichtbar gut hinbekommen."

Quelle: Volkswohnung Daheim journal 04/2011

Spatenstich an Freiburger Schule

magazin der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft, Ausgabe 64 Wintersemester 2011/12
Rhein-Neckar-Zeitung 26.09.11
 
 
Quelle: Badisches Tagblatt